Das sagt Gott zu LGBTQ+

Bekommen, am: 23. März 2026

Als: Schriftliche Durchgabe

Art: Botschaft

Mir ist es ein Anliegen, dass ihr zuvor etwas über meine Vergangenheit wisst, damit ihr das Thema Homosexualität, zu dem Gott mir hier eine Botschaft gegeben hat, besser aus meiner Sicht erkennen könnt.

Als junger Mann, vor allem in den 00ern, war ich jemand, der ersichtlich für Homo- und Bisexualität eingestanden ist. (Transsexualität u.Ä. war da nur eine Randerscheinung.) Ich hatte homo- und bisexuelle Freunde und Bekannte und war auch mit einer bisexuellen Frau zusammen. Selbst war ich auch nicht abgeneigt, mich bisexuell zu nennen, und habe etwas Erfahrung darin gesammelt, aber so richtig habe ich mich nicht begeistern können. Auf der sogenannten Kinsey-Skala habe ich mich im Grunde als ein 1 eingeordnet. Jedoch war diese Welt keine, die für mich großartig bedenklich war. Ich war auf Partys mit Schwulen und Lesben und schaute u. a. mit Begeisterung die kompletten 5 Staffeln „Queer as Folk“ (und Kenner müssen zugeben, dass Letzteres schon ein ordentliches Zeichen ist, alle anderen "homophob" zu sein 😉 ).

Ich beschreibe mich heute einmal so: Ich bin aus dieser Toleranz herausgewachsen (meine ich nicht rhetorisch), durch das Hinterfragen des Systems und der Welt um uns herum, durch Persönlichkeitsentwicklung, das Folgen meines Herzens, Beschäftigung mit der Männerinitiation, Spiritualität und Aufarbeiten der kindlichen Traumata und deren unterdrückten Emotionen u. Ä.. Für mich bedeutet das, dass ich diese Menschen weiterhin respektiere als gottgeschaffene Geschöpfe, aber ich habe einen differenzierteren Blick auf ihre Motive.

Meine Sicht heute auf das Thema möchte ich als mitfühlend und geerdet beschreiben. Ich verstehe, warum Menschen sich nach Zuneigung und Intimität zu Menschen des gleichen Geschlechts sehnen. Aber ebenso weiß ich durch meine eigenen Prozesse, dass es auch zu einem Teil triebgesteuert ist, nicht im Sinne der Fortpflanzung, sondern mehr des Selbsterhaltungstriebs und als Schutzmechanismus. Und ja, ich sage ketzerisch aus meiner erfahrenen Überzeugung : Homosexualität ist nicht angeboren, sondern ein Überlebensprogramm (was mir über diese Durchgabe auch dann bestätigt wurde). Ebenso wie die Transsexualität oder Heterosexualität (letzteres zur Fortpflanzung). Sie haben ihren materiellen natürlichen Sinn, aber sie dienen nicht unbedingt der spirituellen Seele zum Vorankommen, zurück zur göttlichen Quelle. Daher tat ich mich bisher auch schwer, mich u. a. öffentlich als Christ dazu zu äußern, denn ich verstehe beide Sichtweisen.

DIE DURCHGABE

Als ich diese Botschaft bekam, hatte ich an dem Tag schon einiges getan und war viel unterwegs, weshalb ich etwas lustlos war beim Schreiben als der Impuls dazu kam. Aber da ich auch hier wieder seit einiger Zeit interessiert war, was Gott mir darüber mitgeben wollen würde, war ich auch bereit, es nun aufzuschreiben, nachdem mir das Thema im Internet wieder über den Weg gelaufen ist. (Dazu gehört für mich auch die innere Einstellung, dass mir Gott etwas sagt, was ich nicht auf dem Schirm habe.)

So spricht Gott der HERR:

Meine lieben Kinder, die ihr alles Mögliche durchmacht in der Welt, wie soll ich selbst als euer Schöpfer und Vater es sagen, als dass ihr alle den Weg gehen sollt, den ich für euch erschlossen habe. ... Wenn ihr euch alles zurechtbiegt und denkt, wo wollt ihr da landen? ... Ich habe euch so geschaffen, wie ihr seid. Ihr seid es, wie ihr entscheidet, sein zu wollen. Das ist kein Widerspruch, sondern die Herausforderung. Lebt ihr nach den Überlebensinstinkten oder vertraut ihr meiner Liebe? Hier spaltet sich die besagte Spreu vom Weizen. Ich liebe euch, wie ihr seid. Bringt eure Schwächen zu mir, damit ich sie verwandle.
 

Das Thema der Homosexualität spaltet die Christen. Bedauerlicherweise neigen dabei auch manche dazu, sehr rigide und schroff zu den queer orientierten Menschen zu sein. Bei dieser Spaltung kann jedoch nur eine Hälfte wahr sein, sonst wäre ein Spalten sinnfrei.

Wenn du mehr über die Seite der Christen erfahren möchtest, bei denen ich erkenne, dass sie Gottes Standpunkt verstanden haben, dann lade ich dich herzlich ein, in meine Playlist "Gottes Liebe für LGBTQ+" reinzuschauen. Diese habe ich auch absichtlich sehr kurz gehalten, mit deutschen und mit englischen Videos. Das ersetzt jedoch kein Gespräch, das du mit mir führen kannst, in dem wir viele weitere Aspekte und Fragen berücksichtigen und ansehen können. (kleiner Spoiler: Aus meiner Sicht können auch Homo- und Transsexuelle in den Himmel kommen)

Für die Playlist kannst du auch hier auf das Bildchen kliquen ….

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Das original „Vaterunser“