Sei gegrüsst, ich bin Florian C. G. Zeller
Als ich Mitten im Dezember 1983 im Markgräflerland geboren wurde, haben sich meine Eltern für folgenden Namen entschieden: Florian (ich, „der blühende“) Christian (mein Großvater, „Anhänger Christi“) Gebhard (mein Vater, „der Gebende“)
In dieser Welt des Bürokratismus und der systemischen Abarbeitung habe ich 2004 eine Ausbildung als Gartenbaufachwerker abgeschlossen. Meinen Zivildienst habe ich in einer Behindertenwerkstatt geleistet, in der ich die Menschen betreut und unterstützt habe. Gefolge von kurzzeitigen Anstellungen bei Zeitarbeitsfirmen und zwei hintereinander folgenden Festanstellungen in Hausmeisterdiensten.
Seitdem ich mich 2012 einer alternativen Lebensweise hingegeben habe, um mich selbst zu entdecken und was mein Herz möchte, habe ich viele schöne Begabungen bei mir gefunden. Ich schreibe lyrische Texte bzw. Gedichte und Lieder (seit ca. 2010); ich berate gerne Menschen in ihrer Persönlichkeitsentwicklung; gebe Einführungen und Beratungen in Sachen Human Design System (seit 2014); betreibe Aikido (derzeit 2. Kyu) und helfe auch mal (so gut es mir als HSP möglich ist) auf Höfen von Freunden. Generell arbeite ich unentgeltlich, aber mit einer Einzahlung in das “ewige” Leben nach dem Tod.
Aufgrund meiner ausgeprägten Hochsensibilität habe ich mit den Jahren erfahren dürfen, dass meine energetischen Ressourcen im klassischen Arbeitsalltag schneller erschöpft sind. Dies führte im Laufe der Zeit zu einer spürbaren Veränderung meiner Belastbarkeit, sodass ich heute etwa über ein Jahrzehnt als arbeitssuchend gelte. Langeweile und Verzweiflung gibt es jedoch nicht bei mir. Autodidaktisch lerne ich die Dinge, die mich interessieren, und die ich für sinnvoll halte, sie auch weiterzugeben.
Seit ich 2016 meine Gottesbegegnungin einem nahtodähnlichen Zustand hatte, arbeitet Christus sehr an mir und ich merke, wie ich zu einem Botschafter für ihn und Ansprechpartner für Suchende werde. Nun hat er mich 2017 nach Mitteldeutschland, genauer nach Annaburg, geleitet und, wie mir (positiv) schwant, aus besonderen Gründen. Denn durch den empfangenen Heiligen Geist (das hat auch mit dem Thema Hellsichtigkeit zu tun) habe ich Einblicke bekommen, dass dieser Ort für Gott etwas Besonderes werden soll. Die Herausforderung liegt dabei an den hohen Prozentsätzen an Atheisten und den scheuen Christen, die in der Zeit der DDR nicht allzu auffällig sein durften. Auch in Hinblick auf Prophetien und ganz speziell dem "Weltuntergang" ist dieser Ort gebrandmarkt. Für mich persönlich wird es jetzt 2026 jedenfalls spannend, wie der HERR mich nutzen möchte und wie ich das bewerkstellige. …
Wenn du mehr über mich erfahren möchtest, Fragen zu dem Gott hast, den ich wahrnehme, oder deine Sicht auf Gott entspannt mit mir abgleichen willst oder anderweitig mit mir zusammenarbeiten möchtest, dann kontaktiere mich gerne über das Formular.
Ich wünsch dir, das du diese Prüfungszeit der Menschen gut überstehst. Möge Gott dein treuer Begleiter sein.
Gottes Segen und alles Gute,
Florian
“Ich bin bei Dir”, spricht der HERR