Das original „Vaterunser“
Bekommen, am: 9. Juni 2025
Als: Schriftliche Durchgabe
Art: Botschaft
Einige Jahre schon, überlegte ich und analysierte, wie wohl das Vaterunser-Gebet von Jesus Christus im Original gebetet wurde. Denn die Versionen, die ich mitbekomme, sind alle nie so wirklich stimmig gewesen. Vor allem die Zeile „Führe uns nicht in Versuchung“ fand ich furchtbar. Denn auch nach Jakobus 1,13 führt Gott einen Menschen nicht in Versuchung, sondern es sind seine eigenen Begierden. Und es ist für einen Christen doch der Wunsch da, dass er uns auch nicht in Versuchung führt, sondern uns davor behütet, damit wir in seinem Geist bleiben und darin leben können. Auch der Umstand, dass es verschiedene Arten sind, wie die Bibel übersetzt wurde, macht es nicht leichter, eine stimmige Version dieses berühmten Gebets zu finden. Natürlich kann man sich auch seine eigene Version zusammenstellen, wie man es für richtig empfindet, was manche Gemeinden oder auch ich für mich auch getan habe.
So gibt es in den verschiedenen Abspaltungen des Christentums auch verschiedene Arten, dieses berühmte Gebet aufzusagen. Da ich von einem ganzheitlichen Christentum träume und an dessen Prophetie glaube (siehe Erntezeit-PDF), beschäftigt mich dieses Thema, damit man zusammen eine Version findet, die das widerspiegelt, was auch der Wahrheit und dem Segen Christi entspricht.
Als ich nun eines Morgens entspannt auf meinem Bett lag, bekam ich einen deutlichen Schreibimpuls vom Herrn, zu diesem Thema. So ließ mich Christus kurz und knapp Folgendes schreiben:
Ebenso hatte ich den Impuls, das Zitat als dieses Bild zu kreieren
Persönlich hätte ich gedacht, dass Jesus etwas deutlicher sagen würde, wie und was richtig ist diesbezüglich, weshalb es mich überraschte, dass die Zeile mit „Führe uns nicht in Versuchung“ gar keine Erwähnung bekam. Für mich persönlich wurde jedoch wieder einmal dadurch sichtbar, dass Gott nicht im Verstand, sondern im Herzen gelebt und angebetet werden möchte. Dass es nicht um die Wortklauberei geht, sondern um die Haltung des Gläubigen zu dem, was er fühlt und was er ausdrücken möchte. Jemand, der nur mit dem Verstand betet, nicht das meint und fühlt was er sagt, kann auch gleich einen Kassenbon vorlesen und es wird ebenso keine Wirkung haben.