Blog: Von besonders zu abnormal
Am Morgen des 24.09.26, sprach ich im Geist mit Jesus. Denn der Morgen weckte mich wieder einmal mit sexuellen Gedanken und ich fantasiere herum, mit welcher Dame ich wie in intimen Kontakt kommen könnte. Die Lust ist da, eine Affäre zu beginnen, aber ich weiß genau, das ist nicht im Sinne Gottes. In dem Punkt werde ich von einem Gerechten zu einem Gottlosen, wie es die Bibel ausdrückt. Ich fühlte dabei in mich hinein, wie Jesus das sehen würde, und gestand ihm, dass er mir in dem Punkt dann egal ist. Ich fühle, dass es mir egal ist, dass ich hier dann gottlos handle. So fragte ich ihn ehrlich, warum das denn so ist, denn es tat mir leid, dass ich hier immer wieder scheitere und rebellisch bin.
Inhaltlich – also nicht immer in wörtlicher Rede – erklärt der Heilige Geist es mir folgendermaßen: In deiner Kindheit konntest du nichts Besonderes sein. Dein Vater hat sich wenig um dich gekümmert und für deine Mutter musstest du Leistung erbringen. Du als Person wurdest nicht gesehen, in dem, wie du bist, und in deiner Besonderheit. Auch dein Nähebedürfnis wurde als Kind nicht gedeckt.
Du sehnst dich seither nach einer intimen Nähe, und für jemanden etwas Besonderes zu sein, weil es nicht erfüllt wurde. Wenn du mit jemandem sexuell wirst, bist du für einen Menschen etwas Besonderes. Jemanden erkennt dich [für seine Zwecke] als besonders und möchte dich nahe bei sich haben. Denn Sex ist im Alltag etwas Besonderes. Ein Mensch, der Sex hat, ist etwas Besonderes. Es markiert ihn als Erwachsenen, als jemand, der sich fortpflanzen kann. Sex fühlt sich dazu besonders an, es ist eine besondere Situation. Normal ist der Sex in einer Ehe, zwischen Mann und Frau, so erfüllt er seinen vollständigen Sinn. Abnormal wird es, wenn es außerhalb dieses Rahmens geschieht.
Dazu verglich er es mit etwas anderem, was ich sehr gerne mag: Es ist wie mit einem Kuchen. Wenn du jeden Tag und wann immer du willst Kuchen isst, evtl. sogar den gleichen, ist das irgendwann nichts mehr Besonderes, es wird normal und dann willst du ihn nicht mehr und schaust dich nach einem anderen Kuchen um. So ist es dann in der Ehe, wenn du deinen Partner nicht mehr willst. Und wenn du diesen Wechselspiegel gewohnt bist, ist auch das für dich normal und es wird dann abnormal, weil es nicht mehr in den Rahmen passt, in den es eigentlich gehört.
Als ich diese Worte wahrnahm, musste ich auch an all die anderen Menschen denken, denen es höchstwahrscheinlich genauso geht. Denn sehr viele Themen und deren Herausforderungen, gerade auch soziale und sexuelle, haben ihren Ursprung in der Kindheit. Daher ist es für jeden gut, hier tätig zu sein und sich einmal Experten anzuvertrauen, die einem da mehr Einblick verschaffen und die einen begleiten können, dies zu überwinden. Ich musste an diejenigen denken, die glauben, durch das hemmungslose Ausleben ihrer Sexualität als etwas Besonderes wahrgenommen zu werden, und sich erhoffen, dadurch ihr Bedürfnis zu stillen, herauszustechen und ungeteilte intime Aufmerksamkeit zu bekommen. Auch wenn das Wort „Sucht“ nicht mit dem Wort „Suche“ verwandt ist, zeigt es doch, dass der innere Mensch auf der Suche nach etwas ist, das sein "Loch" im Inneren füllen soll. So ist dann auch u. a. die Sexsucht und alles, was damit verbunden ist, zu erklären.
Beispielsweise die ganzen OnlyFans-Girls, die sich auf der Plattform nackt zeigen und sexuelle Handlungen ausführen. Wobei man schon auf Instagram u. Ä. sehen kann, wenn sie sich in sexy Bikinis zeigen, dass die Damen gerne ihre Portion der besonderen Aufmerksamkeit wollen. Oder auch die ganzen Schürzenjäger und Pick-up-Artists, die sich darin üben, immer mehr Frauen ins Bett zu bekommen. Oder an sich Menschen, die schon ihr 36. Sex-Date hinter sich haben und für eine lebenslange Beziehung “einfach keine guten Partner finden”.
Das sind natürlich die extremen Beispiele, aber solche Menschen sind heutzutage normal. Es ist normal, wenn man sich nicht dauerhaft binden kann, weil die Normalität, wie Sex gelebt werden soll, für viele schon lange vorbei ist. Spätestens seit der sexuellen Revolution 1968 und der Hippiezeit ist es ein Trend geworden, mit vielen Menschen schlafen zu „dürfen“. Eine Geisteshaltung, die auch der damaligen Feminismus schon mit sich brachte und der bis heute anhält und soagr extremer wird, was die Normalisierungen von Abtreibungen und Geschlechtsumwandlungen uns zeigt. Über Abarten des sexuellen Verhaltens könnte ich sicher noch mehr schreiben, aber ich will mich mal nicht zu sehr reinsteigern.
Dazu bin ich mir sicher, dass der wache Bürger schon selbst auch erkennt, was abartig ist, und dass bestensfalls auch bei sich selbst. Denn es ist jeder hier persönlich gefordert, sich selbst zu hinterfragen und zu schauen, dass man nicht noch mehr abrutscht in die perversen Möglichkeiten der Sexualität. Und wie ich in meinem Blog hier und da dokumentiere, bin ich auch bei mir selbst hinterher.
Muss es uns denn heutzutage wundern, wenn Teenager sich mit ihren Smartphones nackt filmen und dies, wie so ziemlich alles, was mit Smartphones gefilmt wird, im Internet landet? Muss es uns denn wundern, dass Kinder mit rund 9 Jahren schon pornosüchtig werden? Dass die eigenen Gedanken zunhemend auch abarten, zulassen, je sexuelle man wird? Dass sich Eltern an ihren eigenen Kindern vergehen? Oder das ganzen Rape-Gangs, die Straßen wie z. B. in England unsicher machen. Nein, das darf uns alles nicht mehr wundern, denn die allermeisten, so sehe ich das, wollen sich nicht eingestehen, dass sie diese Themen haben. Und nur wer vor seiner Haustür kehrt, zeigt wahre Verantwortung und trägt wirklich etwas zu einer besseren Gesellschaft bei.
Die Geschichte wiederholt sich!
Und jetzt, lieber Leser oder liebe Leserin, halte dich fest, die Bibel bzw. Jesus Christus, hat all das vorhergesagt. Dinge, die es vor mehr als 200 Jahren sicher auch gab, aber nicht in dem Ausmaß, wie es heute ist!
Jesus sagte: „Und wie es geschah in den Tagen Noahs, so wird es auch sein in den Tagen des Menschensohnes.“ [Jesus nannte sich selbst „Menschensohn“, um einerseits seine wahre Menschlichkeit und Verbundenheit mit uns zu zeigen und sich gleichzeitig als der prophezeite, göttliche Weltenrichter aus dem Buch Daniel zu offenbaren, der am Ende der Zeit Gericht halten wird. Qu.: Gemini] Mit “Tagen des Menschensohnes” ist die Zeit gemeint, kurz bevor Jesus Christus wieder zurückkommt – und ich meine nicht den Bluebeam-Fake-Jesus mit falschem Aliengetöse.
Dass es die Sintflut gegeben hat, ist recht deutlich, da viele indigene Völker – von Australien, über Asien, bis Nordamerika – ebenfalls Geschichten von einer großen Flut überliefern und auch der Name des Mannes auf dem Boot stets wie „Noah“ klingt. Ebenso sind die Überreste davon auf dem Berg Ararat zu finden.
Bevor diese Sinnflut kam, waren die Menschen sehr übel drauf. Keine glaubte mehr an Gott oder wollte dessen Gebote (nicht Gesetze) ernst nehmen. Abgesehen von Noah und seiner Familie.
„Und der HERR sah, dass die Bosheit des Menschen auf der Erde groß war und alles Sinnen der Gedanken seines Herzens nur böse den ganzen Tag.“ (1. Mose 6,5)
„Die Erde aber war verdorben vor Gott, und die Erde war erfüllt mit Gewalttat.“ (1. Mose 6,11)
Was ein Mensch für böse Dinge anstellen kann, kann man sich sicher denken, und dazu gehören ebenso auch diese sexuellen Abartigkeiten. Denn diese bringen mit der Zeit ein hartes Herz mit sich, das sich auch Dingen hingibt, die es einmal selbst sogar niemals gedacht hätte, zu tun, gerade weil sie einem wahren göttlichen Liebesempfinden widersprechen. Wer würde schon einen Menschen niederschlagen und ihn ausrauben, wenn er Liebe in seinem Herzen hätte und keinem anderen Menschen etwas antun wollte, der ihm selbst nichts getan hat?
kein KI-Bid
„Sie aßen, sie tranken, sie heirateten, sie wurden verheiratet bis zu dem Tag, da Noah in die Arche ging und die Flut kam und alle umbrachte.“ (Lukas 17,27)
Menschen, die dem normalen Alltag nachgehen und nicht an Gott denken, sondern nur daran, wie sie ihre leiblichen Bedürfnisse befriedigen, hatten das Nachsehen und es wird jetzt wieder so sein. Denn Gott ist und bleibt gerecht und lässt keinen Menschen ungestraft und solange er nicht gestraft wurde, hat er die Möglichkeit, umzukehren. Und wenn ihr denkt, dass böse Menschen nach dem Tod ihre Ruhe haben, dann irrt ihr euch gewaltig. (Das Thema auszubreiten würde aber an dieser Stelle das andere Thema sprengen.)
„Ebenso wie es geschah in den Tagen Lots: Sie aßen, sie tranken, sie kauften, sie verkauften, sie pflanzten, sie bauten; an dem Tag aber, da Lot von Sodom wegging, regnete es Feuer und Schwefel vom Himmel und brachte alle um. Genauso wird es an dem Tag sein, an dem der Menschensohn geoffenbart wird.“ (Lukas 17,28–30)
Sodom und Gomorra waren Städte, in denen alles an abartigen und schlechten Dingen geschah. Bibel- und Geschichtsforscher sind sich einig, dass dort eine soziale Kälte herrschte, Gewalt an der Tagesordnung war und es bis heute ein gutes Beispiel ist, wie Ausschweifung und Perversion eine Gesellschaft destruktiv verändern können.
Und die Gesellschaft HEUTE um uns herum hat absolut das Potenzial dazu, wieder so zu werden, wenn sie es nicht bereits ist.
Die gute Nachricht
Doch da Gott weiß, dass der Mensch Schwierigkeiten hat, gerecht zu leben, was auch beinhaltet, den Weg während des Erdenlebens wieder zu ihm, der die Urquelle ist, zu finden, hat er Jesus Christus auf die Erde geschickt. Und in Jesus' Wesen hat sich auch Gott selbst verkörpert.
Er wurde als Kind geboren, wurde erwachsen und ließ sich als Zeichen taufen, dass er nun auf der Seite der Menschen steht, die ihre Abartigkeiten und ihre Trennung von Gott einsehen und bereit sind, für Gott zu leben. Dazu war es wie ein Initiationsritus, woraufhin er seine dreijährige Lehrtätigkeit auf Erden erst richtig begann.
Er wurde gehasst für die Wahrheiten, die er aufdeckte, und die Zurechtweisung der religiösen und politischen Führer. Er sorgte für viel Unruhe, indem er deutlich machte, was wirkliche Gerechtigkeit ist und was nur von Menschen sich erdacht wurde, weil sie hochmütig besser wussten, was gut sein soll und sie damit die wahre Liebe zwischen den Menschen untergruben. Das brachte viele kognitive Dissonanzen mit sich bei den Menschen, die sich nicht zurechtweisen ließen. Deshalb folterten sie ihn am Ende, der aus Sicht Gottes nichts falsch gemacht hat, wie einen üblen Verbrecher und ließen ihn an einem Holzkreuz verrecken. Was auch wieder zeigte, wie falsch die Gerechtigkeit und das Gesetz der Menschen sein können.
Doch dadurch erfüllte sich eine Prophezeiung, die der Botschafter Gottes, Jesaja, etwa 720 Jahre zuvor ausgesprochen hatte: „Fürwahr, er trug unsere Krankheit und lud auf sich unsere Schmerzen [...] Er ist um unserer Missetat willen verwundet und um unserer Sünde willen zerschlagen. Die Strafe liegt auf ihm, auf dass wir Frieden hätten, und durch seine Wunden sind wir geheilt.“ Jesaja 53,4-5
Durch den Tod am Kreuz hat Jesus das „Lösegeld“ bezahlt und die Trennung zwischen Gott und den Menschen (verursacht durch die Sünde) aufgehoben. Die Tat am Kreuz gewährleistet den „Frieden mit Gott“ (Römer 5,1). Das zerstörte Verhältnis zwischen Schöpfer und Geschöpf ist durch das Ertragen der Strafe geheilt. (Qu.: judenfuerjesus.de)
„Als er gemartert ward, litt er doch willig und tat seinen Mund nicht auf wie ein Lamm, das zur Schlachtbank geführt wird...“ Jesaja 53,7
„Wenn er sein Leben zum Schuldopfer gegeben hat [...] wird er, mein Knecht, der Gerechte, den Vielen Gerechtigkeit schaffen; denn er trägt ihre Sünden.“ Jesaja 53,10-11
Jesus schwieg vor seinen Anklägern (Matthäus 27,12-14) und wurde im Neuen Testament als das wahre „Lamm Gottes, das die Sünde der Welt trägt“, bezeichnet (Johannes 1,29) Die Erlösung ist rechtlich verbindlich: Da Jesus die Strafe am Kreuz komplett verbüßt hat, spricht Gott jeden gläubigen Menschen von seiner Schuld frei (Römer 3,24). (Qu.: judenfuerjesus.de)
Mit der Kreuzigung und dem Sühnetod ist es aber nicht erledigt. Erst durch die Auferstehung von Jesus Christus aus dem Tod wird gezeigt, dass wir mit seiner Hilfe alles überwinden können. Das Grabtuch von Turin ist gerade in der letzten Zeit näher in die Wahrscheinlichkeit gerückt, dass es sich wirklich um das Tuch handelt, das um Christus herum gewickelt war. Auch weitere Fakten zu diesem Relikt weisen auf Wundersames hin und lassen vermuten, dass es sich um das handelt, was Gläubige darin erkennen. (Auch dies ist ein Thema, das umfassend betrachtet werden kann.)
Sicher ist, dass wir Menschen allein nicht mit allem fertigwerden, was wir auf der Erde vorfinden. Und seit wir zunehmend zum Atheismus tendieren, scheint es schlimmer geworden zu sein.