Logbuch: #9 Es ist angerichtet!

So war mein Anfang in diesem Jahr, von dem ich euch mit einer Metapher zu Beginn, erzählen möchte.

Als es sehr kalt war und es Schnee hatte, habe ich vor einem meiner Fenster, an dem ich selten vorbeikomme, etwas an Körnern und ein paar Salatblätter hingestellt für die Vögel. Viele Wochen gingen sie nicht ran, der Salat war schon vergammelt und offensichtlich stand das Vogelmenü ungünstige zum Finden. Aber eines Tages, war dann doch eine Meise da, wie ich sah , die sich ordentlich bediente und sie war nicht alleine. Ich habe mich sehr gefreut das mein Angebot angenommen wurde und es nicht umsonst vor dem Fenster vergammelte. Selbst die braunen labberigen Salatblätter haben sie offenbar gegessen.

Und es erinnerte mich an etwas, an dass, was ich den Menschen zeigen und ihnen geben möchte, aber sie nicht annehmen wollen. Es gibt Tage, da ist es nicht so schlimm für mich, aber es gibt auch Tage da trifft es mich sehr. Denn ich beobachte, dass es egal ist, was ich tue, sage oder schreibe, ich fühle mich sehr oft unverstanden oder nicht richtig gesehen, kurz gesagt: nutzlos.
Wie die Körner die auf dem Fensterbrett liegen, die am nächsten Tag - in der nächsten Woche - und sogar im nächsten Monat noch daliegen: nutzlos. Das macht mich sehr traurig und gibt mir das Gefühl falsch zu sein. Ich erfreue mich jedoch der Zusage von Gott, dass ich für ihn nicht nutzlos sein werde.

Durch meine hochsensibel Art, so wie sie sich bei mir zeigt, kann ich nicht viel körperlich leisten, sodass ich mir mit Fleiß etwas materiell sichtbares erarbeiten könnte, inklusiver einer sozialen Bekanntheit, das keiner dann übersieht. Zu meiner Überraschung hat auch die medizinische Abteilung des Jobcenters jetzt für sich auch festgestellt, das ich keine Drei Stunden arbeiten kann. Sie hoffen, dass es mit einer Betreuung bei einem Psychologen besser wird, aber meine Erforschung wiederum zeigt, das meine Hochsensitivität nicht zu heilen ist, weil es keine psychische oder physische Ursache hat. Dennoch hat so ein HSP (High Sensitiv Person) bzw. HSM (HochSensitiver Mensch) wie ich, sicher viel zu knabbern und finde daher unter anderem auch keinen rechten Platz in der Gesellschaft, das wiederum hinterlässt gewiss Spuren. Abgesehen davon wollte ich gerne einen Psychologen finde, da diese wohl ein Gutachten erstellen können wenn man Hochsensitiv ist und dies auch bestätigt, dass ich nicht spinne oder irgendwelche versteckten größeren Traumata habe. Auch was meine medialen Fähigkeiten anbelangt kann das eine Möglichkeit sein sie zu bestätigen, wie es auch bei dem Medium und der energetische Lehrerin Birgit Fischer der Fall ist.

Ich habe einige Menschen kennengelernt in meinem Leben, die richtig Muffensausen vor einem Psychologen haben, weil sie eben unterbewusst viele unaufgelöste Traumata haben. Doch ich rate gerne jedem sich in solche geschulten Hände zu begeben, weil jeder eben solche Themen hat. Was dieser Psychologe oder zuvor, Psychoanalytiker dann einem rät, kann man immer noch mit freiem Willen beurteilen, ob man dem nachgehen möchte. (Die wenigsten werden aus Eigen- oder Fremdgefährdung direkt eingeliefert.😉)

Vor ein paar Tagen fand ich diese Bild der Autorin Jessica Stellwag, das absolut zu meiner Wahrnehmung passt. Die Bilderreihe kann hier bei FB angesehen werden. (Eine persönliche Empfehlung von mir)

Die Ärztin der eben genannten medizinischen Abteilung, meint in ihrem Bericht, ich hätte eine Einschränkung in meiner Wahrnehmung, aber das muss ich mit meinen Recherchen und Erfahrung bzgl. Hochsensibilität verneinen. Denn wie ich schon auf meiner HS-Seite schreibe, haben HSP kein Defizit ihrer Wahrnehmung, sondern ein Plus, ein Überschuss an Wahrnehmung. Eine Einschränkung in Sachen Konzentration würde ich durch die Reizempfindlichkeit aber bestätigen. Jedoch erwarte ich von einer staatlich orientierten Firma auch nicht, das sie solche speziellen Sichtweisen ernst nimmt.

Gerade auch durch meine Hochsensitive Art, die auch eine mediale Komponente hat, erkenne ich vieles was ist und was noch kommt, aber es keiner so recht glauben mag. Ich empfange Gott und habe eine feste Verbindung zu ihm, aber erzähl das mal jmd. in meiner Region, der damit aufgewachsen ist, das „Religion nur Opium für Volk ist“. Das sind gefühlt 85% die ich damit meine. Wobei Christus nie eine Religion Gründen wollte, aber das ist ein anderes Thema.

Mittlerweile sehe ich, um ein Beispiel zu nennen, keine Raucher mehr, sondern ich sehe die tiefere Ebene, dass es Menschen sind die eine emotionale Belastung mit sich herumschleppen. Diese behalten sie aber in sich und wollen sich „keine Luft“ machen, sodass diese alten emotionale Thema im Energiekörper bleiben. Gerade weil ich selber Jahrzehntelang rauchte und dieses Gefühl kenne, das für mich selbst lange Zeit nicht ganz bewusst zu greifen war, hab ich dementsprechend auch Verständnis. Und ich weiß, wie gut es tut und wie befreiend es ist, diesen Zustand zu ändern. Jedoch stehe ich auch Moment auf dem Schlauch, was ich genau sagen und diesen Menschen raten soll. Wenn ich mal mit jemanden darüber rede, spüre ich auch diesen Panzer an Abneigung mir zuzuhören. Am besten noch mit den Gedanken dazu: „Was geht dich das an ... du Besserwessi“. Oder so ein fatalistischer Spruch wie: "Na dann ist das halt so", so etwas Schmerz mich zu hören und wahrzunehmen.

Ich bin auch etwas ungeduldig mit dem Menschen, dass muss ich zugeben und dass die Ereignisse so schnell vor sich gehen, kommt noch hinzu. KI macht derzeit Unmengen an Programmieren arbeitslos und die Unsicherheit was man an gesehenen und gehörten Dingen glauben kann wächst enorm.

In der Psychologie ist bekannt, dass der Glaube nur durch das geprägt wird, was man sieht bzw. selbst erlebt, sofern man für das Thema offen ist. Wenn Menschen es nicht (er)kennen, auch wenn man ihnen etwas ganz deutlich schilder und zeigt, sie jedoch überhaupt nicht offen sind es erkennen zu wollen, dann kann da noch so etwas Wertvolles vor ihnen stehen, sie werden es nicht begreifen können! Das sind häufig Hinweise auf verdrängte Trauma, emotionale Blockaden, kognitive Dissonanz o.ä.. Dass ist für mich Besorgnis erregend und durch mein hohes Mitgefühl, recht aufwühlend.

Mit anderen Worten: Ich bemerke Dinge, die sehr viele Menschen übersehen, und erkenne auch, dass dies eine seltene Perspektive ist. Auf der einen Seite bin ich Dankbarkeit dafür, dass ich sie sehen darf, aber erkennen in mir auch die Spannung dazu, da sie eine Verantwortung mit sich bringt. Das wiederum ist auch eine Herausforderung für mich, der ich mich stellen möchte.


Neues bzgl. meiner Prophetien

Wie mir am 1. Jan. ’26 von Gottes geistige Helfern (Geistfreunde) durchgegeben wurde, werden sich die Prophetien, die ich letzte Jahre bekam, sich dieses Jahr erfüllen. Ich rechne damit das es wohl jetzt einige nicht glauben werden, weil ich in meiner Neulingsanalyse (wie ich es einmal nennen mag) es für letztes Jahr vorhergesagt habe. Es wurde mir daraufhin geraten jetzt abzuwarten, ob ich den überhaupt recht habe mit meiner Wahrnehmung, ob der „Teuflische Besucher“ kommt oder nicht, aber das halte ich nicht für richtig.

Was wäre denn, wenn jemand, um ein Beispiel zu nennen, den Anschlag auf den Halleschen Weihnachtmark, ebenfalls in einem Traum gesehen und abgewartet hätte, ob es wirklich passiert?

Soll der sich nach dem Geschehen denken: “Aha, ich habe mich nicht geirrt, also das nächste Mal kann ich getrost die Menschen warnen, sofern nicht ein Funke aufkommt, der mich doch Zweifeln lässt. Es sind zwar ein paar Menschen ums leben gekommen, aber ich konnte ja nicht die Pferde scheu machen, ohne handfeste Beweise.

So ein Verhalten fände ich fast schon verstören, aber was ich persönlich in meiner Situation mache, weiß ich auch nicht genau. So ein wenig fühle ich mich derzeit, als ob ich Festecke, zwischen etwas tun wollen und den Dingen ihren lauf lassen.

Nun ja, ich hab es zumindest der Polizei am 3. Februar schon mal gemeldet, was ich medial gesehen habe, nachdem ich auch eine Ruhestörung angezeigt hatte. Die Polizisten waren zu meiner Überraschung recht aufgeschlossen, aber es gehört auch zu ihrem Dienst so etwas ernst zu nehmen, auch wenn sie offiziell nicht an Übersinnliches glauben dürfen.
Bezüglich der Ruhestörung kam es wohl schon ein paar Mal in den letzten Monaten vor (gelegentlich war ich nicht Zuhause), das Nachts jemand eine Hupe ertönen ließ, die abnormal laut war und eine Melodie von sich gab. Als in dieser Nacht um 2:27 Uhr sie wieder unüberhörbar erklang, wie eine von einem US-Amerikaner Oldtimer, und ich dadurch mit Herzrassen aufwachte, war mir das so eine Anzeige wert. Ein paar Nächte zuvor hörte ich sich auch schon, aber es war für mich von der Beugung des Schalls noch tolerant. Ich zeigte diesen Menschen ohne ihn persönlich zu kenne auch an, weil ich keinen guten rationalen und mitfühlenden Grund dafür mir geben konnte, mitten in der Nacht so laut zu tönen und somit Alte Leute, Kranke, arbeitende Menschen, Eltern und Kinder in der Nacht so aufschrecken zu lassen. Die Nachbarn waren mir zumindest dankbar, weil er schnell auch gefunden wurde. Ich will hoffen, das ich nicht der einzige war, der dementsprechend etwas gesagt hat. (Wenn ich an den Verursacher denken, würde ich es aus der Ferne als einen inneren Hilferuf bzw. ein Hilfesignal deuten, damit er auf diese Art Aufmerksamkeit bekommt.)

Meine Metapher anfangs, mit dem Vogelfutter ist allerdings nicht zu Ende. Denn da ich um die Ereignisse der Zukunft weiß, auch um teile meines Schicksals, weiß ich dass der Tag kommt, in dem die Menschen „Hunger“ haben werden, nach dem was ich ihnen geben kann. Nach dem, was ich für Wissen in mir angefüllt haben, so wie auf meine Internetseite für sie vorbereite zum lesen, sehen und hören, auf das sie dann zugreifen können. Nach dem, was mich Gott gelehrt hat, und was er mir als Nahrung gibt, dass ich sehr gerne an andere weiter verteile. (Aber schön der Reihe nach.) Ob sie jedoch dann wirklich offen sind und sich dieses Wissen und meine Unterstützung holen, ist eine andere Frage. 

Und die macht mich etwas unruhig, denn der Preis, wenn sie diesen Hunger nicht bekommen, nach dem Wort und der Liebe Gottes im allgemeinen, ist verdammt hoch. Denn das 3,5-jährige Reich des Antichristen steht jetzt bevor, das mit Pauken und Trompeten, mit Ufos, Hexen und der digitalen ID eingeleitet wird. Es ist halt diese Durststrecke der Unverständigkeit der anderen und dann das Fallen in diesen Frust auch durch meine Ungeduld, das mich gelegentlich sehr beschäftigt.

Ein guter und enger Freund hatte Ende letztes Jahr, den prophetischen Traum, das meine Internetseite erst ab 6. September '26 „laufen lernt“, wie ein kleines Kind. Interessant ist es, da sie am 6. März 2025 „geboren“ wurde bzw. veröffentlicht, und bis 6. September 2026, es genau 1 Jahr, 6 Monate und 0 Tage Alt sein wird (= 18 Monate). Ein Alter, in dem ein Kind eben laufen lernt. Und wer meine Prophetien kennt, weiß das ab September ('26) meiner Sicht geglaubt wird und somit die Menschen auch meiner Seite viel mehr Aufmerksamkeit schenken und sie „herumgeht“. Gelobt sei der HERR und seine humorvolle Kreativität.

Das “Piraten-Gesetz”

.. kommt September ‘26 (Symbolbild)

Zum September habe ich auch eine Zusatzinformation im Traum bekommen (es war etwa am 17. oder 18. Feb.). Es war etwas ungewöhnlich, da ich es in einer sehr tiefen Schlafphase bekam und ich Mühe hatte davon aufzuwachen, um eine Notiz davon zu machen. Die Information war kurz, jedoch eindeutig was meine Aufmerksamkeit erregte, die da lautet: Ab September kommt das „Piraten Gesetz“. Mehr habe ich dazu nicht bekommen, nur das. Das, was ich mit allen Information, die ich für unsere Zeit kenne, daraufhin analysiere ist, das es ein Gesetz werden wird, das Dinge erlaubt, die eigentlich kriminell sind. Menschen werden möglicherweise legal plündern können oder wie im übelsten Fall der Film-Reihe "The Purge“ auch legal zum Mord fähig sein. Wie gesagt, das sind meine ersten Definitionen dazu. Der Begriff könnte sogar selbst, von der Politik oder von der Gesellschaft geprägt und dann verwendet werden.

Es kann sich jeder selbst fragen, was er wohl unter einem „Piraten-Gesetz“ verstehen würde, aber ich erkenne deutlich, es wird ab September sehr viel rauer werden.

Es kann sich auch jeder Fragen, ob er nicht ebenfalls sich mit dem Vater Gott, dem Schöpfer von allem, sich verbinden möchte. Jesus Christus hat dementsprechend schon viel geholfen und gibt Menschen Kraft, Frieden und einen guten siegreichen Weg, durch das Leben auf Erden hindurch.

Mir liegt es fern Angst zu schüren. Mir liegt es am Herzen, den Menschen einen Weg zu zeigen, aus diesem Irrsinn, den nur der allmächtige Gott gestalten kann.

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