Logbuch: #10 Es wird ernst!
In diesem Moment bemühe ich mich sehr, einen zehnten Logbucheintrag zu schreiben, denn die Ereignisse, die ich gesehen habe, werden jetzt kommen. Dabei verheddere ich mich beim Schreiben immer in Erklärungen, wie etwas zustande kommt, damit meiner Sicht leichter geglaubt bzw. nachvollzogen werden kann. Denn es ist für mich schon bitter, mitzuerleben, wie die Menschen mir nicht glauben können, weil sie so sehr von Gott getrennt sind. Manche Christen können oder wollen zudem keine neueren Erkenntnisse annehmen, die ihnen helfen würden, meine Sichtweise nachzuvollziehen. Und diesen Frust jedes Mal wieder einzugehen, wenn ich auf Menschen zugehe, ist auch anstrengend.
Aber die Hoffnung kommt vom HERRN und meine Beziehung mit ihm, die mir schon viele wahre Erlebnisse bescherte. Viele denken jedoch, es kann so weitergehen, und die Lieblingspartei, vorzugsweise die AfD, wird das alles schon wieder geradebiegen. Und zum Thema Gott sagen sie: "Der kann uns auch nicht helfen." Ein Glaubensmuster, das bei vielen hier verankert ist. Danke, DDR-Politik – für den Teufel warst du ausreichend erfolgreich.
Man tut sich daher natürlich schwer, zu verstehen, wie die Ereignisse in der beobachtbaren Welt zusammenpassen, und erst recht, was ich wohl wahrnehme, wenn ich über meine Prophezeiungen rede, und wie ich den jetzt kommenden zeitlichen Ablauf erkenne. Denn diese werde ich im August in meiner zweiten Version (1.1) der Erntezeit-PDF herausgeben wollen, an der ich in den letzten Monaten immer wieder schrieb. Konzentrieren konnte ich mich aufgrund der Hochsensitivität allerdings nur wenige Stunden am Tag, weshalb das Ausbessern und Ergänzen sich doch in die Länge zog. Aber es lohnte sich, und das Lesereignis und sein Inhalt sind somit viel angenehmer und aufschlussreicher. Es wird wie gehabt als Printausgabe vorzugsweise zum Selbstkostenpreis weitergegeben und zudem kostenlos als PDF verfügbar sein.
Bezüglich meiner Glaubwürdigkeit sehe ich nun Licht am Horizont, der einer düsteren Wolke vorangeht. Denn die erste Prophezeiung wird sich diesen Monat noch erfüllen! Am 2.7.26 kurz nach 1 Uhr nachts bekam ich von einem der Helfer Gottes, einem, der mit Christus verstorben ist und mit ihm nun ewig lebt, und der offenbar meiner Generation angehörte, folgende Botschaft: "Diggah, in drei Wochen kommt der Täter (&) Jesus."
Ja, ich weiß, er redete wie ein Jugendlicher bzw. wie einer, der frühestens in den 80ern aufgewachsen ist. Aber auch so jemand kann natürlich Christ werden, sich seine eigene lockere persönliche Identität behalten und dann Botschaften im Sinne Gottes überbringen. 😉 Ich spürte interessanterweise, dass er nervös dabei war. Vielleicht war ich sogar sein erster "Klient"? - Mit Täter ist im Übrigen der gemeint, den ich als “teuflischen Besucher” in dem dazugehörigen prophetischen Traum meine. Überrascht hat mich in diesem Satz vor allem das "Jesus kommt".
Jesus wird in der Zeit gewiss nicht physisch kommen, auch nicht mit den Himmelsheerscharen auf den Wolken. Das dauert noch ein kleines bisschen. Ich halte es für möglich, dass ich ihn dicht bei mir spüren werde und somit seine Kraft habe, wenn der Täter mit dem Messer da ist und Unsinn und Schrecken stiften möchte. Wenn wir das wörtlich nehmen, dann bedeutet „drei Wochen“ Donnerstag, der 23.07. Das bedeutet, es geschieht möglicherweise an dem Tag sogar direkt, aber vor allem wird es in der Woche geschehen. Es ist zumindest genauer als, wie es bisher hieß, "es wird jetzt geschehen" und "es geschieht dieses Jahr".
Das Und-Symbol habe ich hier in Klammern, weil "Täter" & "Jesus" in etwa gleichzeitig gesagt wurde und ein "und" für mich nicht zu hören war. Jedoch bitte ich darum, die nicht als eins zu sehen oder dass sie im selben Team sind. Das ist widersprüchlich.
In den letzten Monaten verteilte ich auch ein Flugblatt, in dem ich schrieb, wie ich die Weltlage sehe, was meine Begabungen sind und was ich erkenne, was jetzt geschieht. Dadurch konnte ich mich oft besser überwinden, Menschen anzusprechen und sie etwas vorzubereiten oder zumindest ins Denken zu bringen. Manche Zeitgenossen meinen: "Wir können nicht wissen, was auf uns zukommen wird", doch dies ist nicht korrekt, wie die Geschichtsschreibung seit Jahrtausenden lehrt. (Schaut euch gerne einmal dazu die Irlmaier-Dokumentation an.) Es gab schon immer Menschen, die Ereignisse vorher sahen und auch mit einer existierenden geistigen Welt sprachen und Botschaften bekamen, die jenseits unserer alltäglichen Wahrnehmung liegen. (Um es einmal ganz allgemein und unbewertet zu formulieren.)
Bei meiner Recherche zum Erntezeit-PDF 1.1 fand ich heraus, dass das genaue Datum für den ersten möglichen „neuen Vertreter einer menschlichen Spezies“ der 15. Februar ‘27 sein wird.
Viele meiner Freunde und Bekannten bleiben bei dem Thema freundlich, aber sie denken sich gewiss, dass ich ziemlich spinne und sicher kein Prophet o. Ä. bin. Mit derselben Skepsis begegneten die Menschen aus Nazareth auch Jesus, weil er unter ihnen aufwuchs. Auch sie konnten nicht glauben, welche ketzerischen Dinge er in der Synagoge sagt, und er dabei doch nur der Sohn des Zimmermanns war (Matthäus 13,54–57). Daher das geflügelte Wort: „Kein Prophet gilt etwas in seiner Heimat.“ Ich sehe Annaburg seit '17 als meine neue Heimat an, doch zum Glück bin ich hier nicht aufgewachsen, weil ich denke, dass es für mich sonst noch schwieriger sein würde.
Damit will ich diesen Beitrag belassen und bin froh, dass ich einen kurzen Eintrag hinbekommen habe und das Wichtigste kompakt schreiben konnte. Persönlich würde ich mich freuen, wenn ihr für den jetzt kommenden Täter und für mich beten würdet, dass alles so kommt, dass es dienlich ist, den Menschen der Umgebung zu vermitteln, was Gott bedeutet und weshalb sie durch Christus gerettet sind.
Einer der Kreidesprüche von meiner Kreideaktion von Ostern ‘26 – Mit diesem weise ich auf das nun folgende Ereignis hin.