Blog.: Daniel Meurois Aussagen sind absolut Fragwürdig
Dass erst mal als mir dieser Herr begegnet ist, war ich ganz begeistert das jemand über Jesus Leben berichte in dem er das aus dem Weltgedächtnis, auch „Akasha-Chronik“ genannt, herausliest. Also ein Spirituell medial begabter Mensch, der dies dann aufschreibt, wie manch andere dies schon in ähnlicher Form stimmig gemacht haben. Es war ein Interview bei MYSTICA.TV, einem Sender mit Esoterischen und Spirituellen Themen, den ich eigentlich mag und ich schon gute und stimmige Gespräche mir ansehen durfte, zB über die “Archetypen der Seele” oder das “Human Design”. Doch als ich von ihm die Aussagen hörte, das Christus verheiratet mit Maria Magdalena gewesen sei und in Asien herumreiste (nach seiner Himmelsfahrt!) da hab ich mich nur an die Stirn fassen können, was der da jetzt verzapft. Denn diese „Fakten“, wie er sie darstellt, passen auf keinem Fall zu der Mission der Christus hatte.
Manch einer meiner Leser mag jetzt sagen: „Ach, die Bibel ist doch gefälscht“ oder „Du hast halt immer das falsch geglaubt!“ oder „Du weißt halt eben nicht alles.“
Ich versichere Euch das, was ich in Erfahrung über Christus gebracht habe, lässt mich ganz klar erkennen, was Christus für eine Aufgabe hatte und was dem widerspricht. Ebenso erkenne ich auch klar, was Meurois Aufgabe ist, selbst wenn er es sich nicht bewusst ist. Seine Aufgabe passt zu dem, was heute weltweit geschieht, Lügen über Christus zu verbreiten und Verwirrung zu stiften. Denn der satanische Geist wird gegenwärtig stärker und diese Lügen werden von Gott mit gutem Grund zugelassen, um die herauszufiltern, die Christus wirklich kennen, folgen, lieben und zu seiner Wahrheit streben.
Das zweite Mal als ich ihn mitbekamm
In der Zeitschrift „VISIONEN“ vom Okt./Nov. '25, las ich von ihm, das der Apostel Johannes sich „als Mann und als Frau fühlte, dies aber in der Öffentlichkeit nicht zugab“. Mit anderen Worten, das er ein Transsexueller war, der sich in der Öffentlichkeit schämte so zu sein. Nun ernsthaft, wenn dies nicht Queere-Scheinchristen und alle die es werden wollen abholt und es nicht nach einem gendergerechten gegenwärtig ideologischen und Gottes gegensätzliche Christentum klingt, was dann?!
Des weiten wird behauptet, das der Johannes, des Johannes-Evangelium und der Johannes der Offenbarung, nicht derselbe sei. Meurois wundert sich, das so ein feinfühliger, wie Johannes es möglicherweise auch wahr, so üble Metaphern in der Offenbarung niederschreibt. Wer den Geist von Johannes dem Apostel wirklich erfasst, der weiß, warum er für Jesus so besonders war und Jesus ihn mit am liebsten hatte. Nicht weil Johannes eigentlich eine „Johanna“ also eine Frau war oder Jesus schwul, wie wiederum andere falsche Propheten berichten, sondern weil er als einer der ganz wenigen Jesus Liebeslehre wirklich verstanden hatte – was man über Meurois und Konsorten auf keinen Fall sagen kann! Daher hat auch Johannes diese verschlüsselten Bilder von Gott bekommen, weil er noch am meisten damit etwas anfangen konnte und verantwortungsvoll genug war, wie damit umzugehen ist.
„Passt auf vor falschen Propheten“
Meurois hat diesbezüglich noch viele andere Haarsträubende Aussagen aus der „Akascha-Chronik“ herausgezogen. In dem Erwähnten Artikel sind auch noch ein paar zu finden, jedoch will ich nicht all seinen Müll Wiederkäuen oder aufräumen. Wenn ich mir vorstelle, dass er mit solchen Aussagen über 40 Jahre lange nicht wenig Geld verdient hat, weil seine Bücher als Verkaufsschlager gelten, mag ich nicht wissen welchen spirituellen Schaden er damit angerichtet hat.
Der echte Christus sagt dazu: „Umsonst habt ihr es empfangen, umsonst sollt ihr es weitergeben.“ (Matthäus 10,8)
Natürlich ist es gut und stärkend für die Seele, sich Jesus Christus und sein Wirken SELBST begreif bar zu machen, dies ist auch der Antrieb den sich falschen Propheten sich zu nutzen machen und sich bedienen, doch sollte man dazu zwei Dinge berücksichtigen:
ERSTENS: Wer Jesus Christus sein Leben übergibt und den Heiligen Geist dann bekommt, die Wahrheit liebt und sich auch zurechtweisen lässt, der wird garantiert zur tieferen Wahrheit geleitet und darf viel Gutes lernen und erkennen.
ZWEITENS: Die Bibel mag nicht immer einfach zu lesen sein, was sich jedoch mit dem Empfangen des Hl. Geist ändert, aber sie bleibt das Buch, in dem man das grundlegendste von Gottes Wirken heraus ablesen kann. Selbst die Schriften von Dudde, Lorber und Co müssen sich daran messen und nach meiner Forschung von über mehr als sieben Jahren, könne die zwei Erwähnten Namen das auch und sie können gut uns stimmig Ergänzen!
Das schlimme ist, das viele genau so eine Blödsinn wie von Meurois und Co lesen wollen oder sich einen Jesusähnlichen Guru suchen. Es gibt nicht wenige die sich fantasivoll ihre spirituelle Welt zusammen basteln wie sie es am liebsten hören oder ihr Weltbild passt. Dazu heist es wiederum von Paulus: “Denn es kommt eine Zeit, in der die Menschen nicht mehr auf die gesunde Lehre hören werden. Sie werden sich von ihren eigenen Wünschen leiten lassen und immer wieder nach Lehrern Ausschau halten, die ihnen sagen, was sie gern hören wollen.“ (2. Tim 4,3 NLB). Ich würde sagen, wieder eine Prophetie eingetroffen.
Denn das traumatisierte Ego des Menschen unserer Zeit mag erstmal hören, was ihrer gegenwärtigen Wahrnehmung entspricht und weniger das, wohin sie in ihrem Leben einmal ernsthaft hinschauen sollten. Hier ist die Queere-Scheinchristengemeinde ein gutes Beispiel dafür, die sich gerne die Sachen schönreden und auch schon mal vier Männer miteinander vermählt.
Auch hier finde ich es schön, wenn man sich nach der Liebe Gottes ausstreckt, was ich der queeren Kirche zusagen, doch wenn sie nicht einsehen möchten, dass sie gewisse Dinge als falsche Wahrheit vertreiben, statt tiefer in sie echte hineinzutauchen, schadet das am Ende ihnen selbst und auch anderen.
Dann hat keiner Gewonnen, abgesehen vom Antichristen. Denn wir sind auf Erden nicht in einem Vergnügungsparadies, sondern auf einem Lernplaneten. Wir lernen hier aus der Sünde, all dem was uns von der göttlichen Liebe trennt, herauszuklettern zur göttlichen Liebe, und der wahre Christus ist dabei DAS stabile Seil, an dem wir uns aus diesem Morast heraus zuziehen können. Jedes falsche Christus-Seil, zieht uns nur weiter rein und nicht auf das rettende Land.
Beispiel aus dem großen Evangelium Johannes
Vor allem Jakob Lorber beschreibt, was damals um die Versen des Evangeliums herum noch passierte und es nach meiner Auffassung einfach stimmig ist. Als Beispiel die Stelle Matthäus 24,23: „Wenn dann jemand zu euch sagen wird: Siehe, hier ist der Christus!, oder: Da!, so sollt ihr’s nicht glauben.“ Hier lässt Gott Lorber schreiben [das in eckiger Klamme habe ich ergänzt]:
„ (…) Ihr aber und eure wahren Nachkommen sollen nicht darauf achten, so sie auch den Ruf aus dem Munde der falschen [Propheten] vernehmen werden, nach dem Christus hier oder dort sei. Denn Ich werde nie mehr in einem Tempel aus Menschenhand erbaut, Wohnung nehmen [d.h. Hinein setzten], sonder nur im Geiste und in der Wahrheit derer, die Mich suchen, bitten, an Mich allein glauben und Mich also auch über alles lieben werden; ihr Herz wird Mein wahrer Wohntempel sein, und in diesem werde Ich auch zu ihnen reden, sie lehren und ziehen und führen. Dieses merket euch nun für euch ganz besonderes wohl, auf daß, so das alles also kommen wird, ihr euch nicht ärgert und daran denket, das Ich euch alles das schon zum voraus samt dem Grunde angezeigt habe!“ [DGEJ, 163, S. 376, [4] ]
Sicher mag der ein oder andere, kritisieren und die alte Sprech- und Schreibweise, auch mit den langen Sätzen, erst einmal gewöhnungsbedürftig finden, aber das macht nichts. Wer die Wahrheit in diesen Sätzen erkennt, der wird mit Begeisterung gerne weiterlesen und sich an dieser köstlichen Nahrung für den Geist erfreuen.
Es git diesbezüglich auch Kritiker, die sagen, das die Ich-Botschaften die mediale Christen bekommen und weiter geben, keine echten Botschaften wären. Vielleicht liegt es an meiner hochsensitiven Art, die schnell eine Reizüberflutung hat und deren Nerven daher schnell angespannt sind, aber da kann auch ich mir wieder nur an den Kopf fassen, wie dies schon wieder zu kurz gedacht ist.
Was sagt der Herr über sich selbst: „Ich bin.“ (2.Mose 3,14) Wenn der HERR beispielsweise sagt: „Ich habe XY anzumerken ….“ dann sollte man sich diese Sache einmal auf sich wirken lassen und gut prüfen, bevor man von vornherein sagt, das dies nicht stimmt, nur weil es eine Ich-Botschaft ist und von außen betrachtet, nur ein Mensch diese Botschaft geschrieben hat.
Aber genug, ich denke, ich habe meine Kritik an Meurois und Co einmal darstellen können, als auch ein gutes Beispiel für eine echte Durchgabe geben, von jemand der im Namen Gottes geschrieben hat. Seid also achtsam, wem ihr welche Christus-Worte glaubt, prüft sie und erarbeitet euch eine Perspektive in dem ihr die Liebeslehre von Christus gut erkennen könnt.
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